Asia Knusper

Ein knuspriger Schweinebauch aromatisiert durch Ingwer und Chili, dazu ein erfrischendes Apfel-Walnuss-Salsa und einen gebratenen Pak Choi, bestreut mit Sesam.

Der Schweinebauch wurde nach dem Geheimrezept einer australischen Großmutter gemacht, das sie Ramael Scully verraten hat und der es nach England brachte, wo es Ottolenghi ins NOPI-Kochbuch auf Seite 208 verewigt hat. Wir haben es im NOPI-Kochbuch gelesen. Und seitdem verbreiten wir die Kunde vom Schweinsbraten, der so knusprig ist, dass es nur so kracht. In diesem Rezept bringen wir ihn mit einer asiatischen Note. Normalerweise erspare ich mir die Bejubelung  hier veröffentlichter Gerichte. Doch bei diesem Rezept muss ich eine Ausnahme machen: es handelt sich tatsächlich um das endgültige Schweinsbratenrezept.

Hähnchen mit Freekeh-Mangold-Koch

Hähnchenkeulen werden in Honig, Sumach und Olivenöl einbalsamiert und im Backrohr gegart.  Und dazu Freekeh mit frischem, knackigen Mangold. Vom Mangold und ebenso vom Kohl gibt es derzeit massenhaft bei unserer nahen Gemüsehändlerin. Muss wohl gerade Saison sein.

Wildragout mit Rotkrautknödel

Das Rotkraut wird in Essig, Honig und Rotwein 3 Stunden mariniert bevor es gegart wird. Daraus Knödeln formen und im Tiefkühl gefroren, damit es zusammenhält und dann wie ein Schnitzel paniert. Reh-, Wildschwein- und Hirschragout werden in Madeira und Sherry ziehen gelassen und dann scharf angebraten.

Nachtrag: Das ist der 500. Beitrag! WordPress hat gratuliert!

Gebratene Maroni-Gnocchi und Hirschbällchen

Kalte Hände und heiße Kost. Die gebratenen Maroni beim Standl sind wieder da! Maronizeit, da dachten wir uns, daraus müssen wir was auf Paleo machen. Und so gibt es gebratene Maroni-Gnocchi aus Süßkartoffel. Dazu gebratene Fleischbällchen mit Hirschfaschiertem, sowie gebratene Kohlsprossen (Rosenkohl) und gebratener Boskopp-Apfel.

Liebster Award von Claudia

Claudia von claudiakochtblog hat mich für den LiebstenAward nominiert. Danke dafür, an dieser Stelle. Aber ich kann die Nominierung nicht annehmen. Der LiebsteAward ist begrenzt auf Blogger mit bis zu max. 300 Follower und hat den Sinn, Neuankömmlingen eine Möglichkeit zu geben, sich schneller zu „vernetzen“, um zu den Arrivierten aufzuschließen. Diesem Blog „Küchenereignisse“ aber folgen schon an die 500 Follower. Nicht dass ich mir darauf was einbilde, auf Instagram wird in Kilo gezählt, also wäre dieser Blog gerade mal bei knappen 0,5 angelangt.

Ich glaube, dass die Follower dieses Blogs und natürlich Claudia ein echtes Interesse an diesem Blog haben. Und deshalb beantworte ich jetzt die Fragen.

Das Internet ist für jemanden, der nach Aufmerksamkeit lechzt, nicht zuträglich.

Nassim Nicholas Taleb aus „Kleines Handbuch für den Umgang mit Unwissen“, btb Verlag 2015, S. 36