Karotten-Misosuppe mit Haselnuss-Wirsing, Mandel-Tofu und Chili-Pastinaken

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Die einzelnen Gerichte kommen mit wenigen Zutaten aus, doch werden mehrere für ein Mahl zusammengestellt. Man kombiniert, genießt und schweigt. Wie es vielleicht ein Japaner tun würde.  Die Gerichte sind nicht typisch japanisch, Japaner verwenden keinen Wirsing. Aber was wäre, wenn ein Japaner mit Wirsing kochen würde? So vereinigt sich japanische Tradition mit deutscher Küche und es entsteht etwas neues Einmaliges.

Polenta-Tramezzini mit gegrillten Tomaten, Zucchini und Auberginen

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Polenta zubereiten. Mit gehackten, getrockneten Tomaten, Petersilie verrühren. 1 cm dick in eine mit Folie ausgelegte Form gießen. Auskühlen lassen und in dreieckige Formen schneiden. Im Backrohr bei 200 Grad eine Viertelstunde knusprig backen. In der Zwischenzeit die in Scheiben geschnittenen Melanzan, Zucchini, in der Pfanne braten. Paprika angrillen und die Haut abziehen. Tomaten in Scheiben schneiden, Römersalat aufblättern. Anrichten Polentadreieck auf den Teller legen, mit Salatblatt, Aubergine, Zucchini, Paprika belegen. Sprossen darüber streuen. Mit einem Dressing aus Arganöl und Apfelessig beträufeln. Eine zweites Polentadreieck darauf legen.

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Zitronentörtchen im Singapur-Stil

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Mürbteig, Lemon curd, Konditorcreme, Limetten-Sorbet, Zitronen-Espuma, Zitronen-Schaumgebäck. Verschiedene altbekannte Elemente regionaltypischen Ursprungs wie Sorbet, Espuma, Lemon Curd… mit einander vermischt, ergeben etwas Neues, eine Mixtur, wie man sie wohl nur in Singapur finden kann. Alles ist gelungen, sogar die Konditorcreme hat sich eingedickt nach dem Schlagen und der Espuma hat sich über das Sorbet gewölbt wie ein Turban und ist: stehen geblieben! Sogar das Schaumgebäck ist etwas geworden nach 6 Stunden Trocknen im Backrohr.