Schnitzel mit nacktem Orangen-Tomatensalat

Vermutlich geziemt es sich nicht, die marinierten Hühner-Schnitzel schon nach zwei Tagen ein weiteres Mal zu kredenzen. Aber sie waren so gut, und wir hatten ja angekündigt, sie zu wiederholen, wenn auch nur in einem Kommentar. Im Mittelpunkt steht sowieso der „nackige“ Orangen-Tomatensalat. Alexander Herrmann nennt diesen Salat, dessen Protagonisten nicht in Schale geworfen, sondern ihrer entledigt sind, „scharf“. Was wohl eher der Chili geschuldet ist, die da mittendrin ist. Die Schale der Tomate ist schwer verdaulich, wie das Weiße der Orange ist sie keine Spezerei.

Die Tomatenvielfalt blanchieren, die Haut abziehen und in mundgerechte Stücke schneiden. Aus den Orangen die Filets schneiden, das Weiße entfernen. Tomaten und Orangenfilets auf dem Teller anrichten.  Weißweinessig, den aufgefangenen Orangensaft, Olivenöl, Salz, Chili, gehackte Minze und Basilikum zu einer Marinade verrühren und die Tomaten und Orangenstücke damit beträufeln.

Einem Rezept aus Alexander Herrmann „Schnell mal was Gutes“*, S. 123 nachempfunden.

Schnitzel wie hier.

Chicorée/Rucola/Orangen-Salat mit gerösteten Bananen

Dazu etwas Knäckebrot. Darüber ein paar getrocknete Algen.

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Schinken-Spargel-Palatschinken

Palatschinken mit Petersil, gefüllt mit Ziegenfrischkäse, grünem Spargel und Rohschinken. Endiviensalat mit Pastinaken. Als Getränke ein Grapefruitsaft oder Blutorangensaft, aufgespritzt.

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Linsensuppe / Quinoa-Salat

Ein von der Mittelmeerküche inspiriertes Menü:

1. Gang Linsensuppe mit Sofrito

2. Gang Lauwarmer Picada-Quinoa-Salat mit Kolbàsz, Huhn und Schafskäse

Mediterran, aber auch Einschläge aus Ungarn (Kolbàsz) oder von den Inkas (Quinoa) sind dabei. So eine Kombination gibt es wohl nirgendwo.

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Red Snapper mit Erdäpfelschuppen

Das Fischfilet wird mit Erdäpfelscheiben belegt, die mit einem Keksausstecher ausgestochen werden. Sie sollten so klein sein wie Schuppen, Paul Bocuse verwendet einen Apfelstecher dafür. Durch Kochen der Erdäpfelscheiben wird die Stärke extrahiert und nach dem Braten wieder dazu gefügt, damit sie auf dem mit Eigelb bestrichenen Fischfilet besser haften.

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Bretonisches Menü

Als Vorspeise gab es Häppchen Surcouf (Bouchées Surcouf) wie wir sie schon da hatten, nur dieses Mal im Kleinformat.

Als Hauptspeise: Überbackene Artischocken (Coeurs d’Artichauts au gratin). Beim Käse haben wir uns für den Gruyère entschieden, der schmeckte beim Kosten irgendwie noch eine Spur würziger als der Bregenzer Bergkäse.

Als Nachspeise gab es Crêpe Suzette, die berühmte flambierte Orangen-Crêpe. Da kann man darüber streiten, ob das wirklich ein bretonisches Gericht ist.

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Gebackene Miso-Aubergine mit Schafkäse und Tahini-Kefir

Gebackene Auberginen, zuvor mit einer Miso-Mischung bestrichen mit einem Dressing von cremiger Konsistenz aus Kefir und Tahini. Das sowie Saft und Schale von Orangen und man hat einen wunderbaren Salat.

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Apfel-Pastinaken-Salat mit Orange Lean

Ein Salat kombiniert mit einem extra dafür angefertigten Getränk. Ohne Zucker wird Apfel mit gezesterten Orangenschalen und geräuchertem Paprikapulver verkocht. Anschließend wird dieses Apfelkompott mit gerösteten Pastinaken, Sellerie und Halloumi vermengt. Dazu wird ein leichter Drink serviert aus frisch gepresster Orange, Apfel und Sellerie mit etwas darüber gestreutem Pfeffer.

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Bohnensalat mit Fenchel und Orangen

dazu gegrilltes Schweinskarree und Ofenkartoffeln. Ein Rezept, das man gut vorbereiten kann.

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Orangen-Minze-Salat

mit Fenchel, Radicchio, Pecannüssen, Haselnüssen. Und duftenden Orangen aus Sizilien. Buchweizenblinis.

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