Alpen- oder Alaskalachs?

Was ist besser? Zucht oder Wild? Nah oder fern? Alpen oder Alaska? Wie hätten Sie sich entschieden? Und was hätte Freud dazu gesagt? Nun, er hätte uns wohl zuerst einmal auf die Couch gelegt und uns mit Fragen, was unsere Antwort in uns auslöst, auf uns selbst zurückgeführt. Wir hatten dreimal Lachs hintereinander, hier und hier und nun hier, doch wir konnten uns nicht entscheiden. Lachs ist Lachs ist einfach gut. Dr. Freud hätte wohl hier eine Entscheidungsneurose diagnostiziert.

Zum 80. Todestag von Sigmund Freud am 23. September 2019.

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Artischocken-Oliven-Lachs-Bonus

Da beim Sommerlachsfest ein bisschen was übrig geblieben war, gab es am nächsten Tag noch einmal Fisch.

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Sommerlachsmenü

  1. Lachs mit Pistazien und eingelegter roter Zwiebel
  2. Feige vom Feigenhof mit Ziegenkäse
  3. Alaskalachs Sockeye mit Artischocken-Salsa und Sellerie-Kapern-Salsa
  4. Törtchen mit Topfenfüllung (Marille oder Himbeeren)

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Alaskalachs, Wildgarnele, Fenchelsalat, Miso-Creme

Noch ein Gericht aus dem Rothschild-Hotel aus der Feder von Sebastian Prüßmann. Der Alaskalachs wird 10 Stunden in einer Marinade gebeizt und ist fertig, mit der panierten und nur 25 Sekunden gebratenen Wildgarnele erinnert das an ein überdimensioniertes Sushi, dazu ein milder Fenchelsalat und Miso-Creme, das ist asiatische Mayonnaise mit Miso vermischt.

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