Pastete im Teigmantel

Mit kleinen Pilzen, Pistazien und Leber, Fleisch von Hähnchen, Kalb und Schwein. Um all diese verschiedenen Fleischsorten zu faschieren, braucht man schon eine Faschiermaschin, die wir uns hiermit zugelegt haben.

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Dreigängiges Menü mit einer Suppe, Hühnerschnitzel mit drei Salaten und zwei Nachspeisen

Ein dreigängiges Menü mit Auberginen-Suppe, Paleo-Hühnerschnitzel, dazu drei Salate: Salat aus Wurzelgemüse, ein Salat mit Mango und Curry-Kichererbsen, sowie ein Endiviensalat mit getrockneten Tomaten. Als Nachspeise Johannisbeer-Friands und/oder Paleo-Bischofsbrot.

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Tomatensuppe mit Ergänzungen

Wir wollten doch nur eine Tomatensuppe. Jedoch mussten wir einsehen, dass man eine Tomatensuppe nicht nur so hinstellen kann, das sieht irgendwie nackert aus.

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Steinpilzrisotto mit Sommertrüffel

Das Risotto ist eines der wenigen Gerichte, das man auch heute noch so kochen muss wie vor der Erfindung der KitchenAid. Da nutzt einem die teuerste Umrührmaschine nichts. Man steht knapp eine halbe Stunde am Herd und es köchelt und man rührt und rührt unentwegt und gießt Suppe nach und rührt und rührt. Aber es zahlt sich aus.

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Waldorf-Salat

Waldorfsalat, nach Ferran Adrià
Waldorf-Salat, nach Ferran Adrià „Das Familien-Essen“, S. 370

Wer den Blog-Eintrag kurz zuvor gesehen hat, bzw. den Einkauf, der dort auf dem Tisch steht, wird sich wundern, was man mit so viel Äpfeln und Stangensellerie anfangt (die Walnüsse sieht man nicht). Ganz einfach. Man benötigt sie für einen Waldorf-Salat. Und zwar in rauhen Mengen, wenn man daran zu Mittag eine ganze Arbeitswoche lang knabbern will.

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