Knusper-Schweinsbraten

Nach diesem Schweinsbraten wurde mir klar: Schweinsbraten ist ab sofort mein Lieblingsgericht. Dieser Schweinsbraten ist so knusprig, dass es nur so zwischen den Zähnen kracht. Das Geheimnis, damit der Schweinsbraten so gut wird – das Fleisch so zart, die Kruste so knusprig, steht im Rezept! Knusper knusper Schweinebraten. Dass es am nächsten Tag zum Frühstück aus dem erkalteten Fond vom Schweinsbraten ein deftiges Bratlfettnbrot mit Paprika und Zwiebel gab, war das Tüpfelchen auf dem i.

Rezept Knusper-Schweinsbraten

4 Portionen

2 Packungen Suppengrün, drei große Zwiebel mit der Schale grob schneiden. In einem Bräter mit wenig Olivenöl scharf anbraten, mit Rindsuppe aufgießen und vom Herd nehmen. Währenddessen das vom Fleischer geschröpfte Schweinefleisch, zirka 3,4 kg, mit Salz und einem Gewürz aus getrockneten Zwiebeln, Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Majoran, Paprikapulver, Senfkörner, Koriander, Kümmel, Ingwer und Pfeffer einmassieren. Ganze Knoblauchknollen halbieren in den Bräter zum Suppengrün dazu legen. Das Fleisch mit der Schwarte nach oben einlegen. Die Schwarte mit einer Zitronensaft-Salz-Mischung bestreichen. Ohne Deckel in den Ofen schieben. Erst 40 Minuten bei 180 Grad braten, dann zirka dreieinhalb Stunden bei 140 bis 150 Grad. Die Überlänge machts. Aus dem Ofen nehmen, das Fleisch aus dem Bräter auf die Seite stellen und den Saft abseihen, Fett und Saft trennen, mit einer Fettrennkanne. Das Fett im Kühlschrank erstarren lassen. Die Sauce mit etwas Crème fraîche verrühren und mit Maisstärke binden.

Dazu Kraut und Knödel.

Gefülltes Huhn mit Tarhonya

Hühnerschenkel und Hühnerbrust werden mit Kolbász und Faschiertem gefüllt. Dazu werden Tarhonya mit Tomaten und Petersilie gereicht. Traditionelles aus Ungarn, neu interpretiert. Tarhonya sind Eiergraupen, eine ungarische Spezialität. Kolbász ist eine ungarische harte Wurst mit Paprika, ähnlich der Chorizo.

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Wallergulyás

Was den nördlichen Teil des Burgenlandes betrifft, prägt der Neusiedler See die  Landschaft und das Leben, besonders im Seewinkel und rund um den See. Das Fischgulyás ist von dort nicht wegzudenken. An Fischarten gibt es unter anderen Fogas (Zander), Karpfen und Waller (Wels). Im Fischgulyás macht sich der Waller gut.

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Lecsó

Es gibt ja Stimmen, die behaupten, Lecsó sei das ungarische Ratatouille, nur halt ohne Auberginen und ohne Zucchini. Dass dem nicht so ist, zumindest was das Original-Lecsó betrifft, sehen wir an diesem Rezept aus einem Kochbuch, in dem viele Gerichte aus dem alten Pannonien versammelt sind. Das fängt schon damit an, dass das originale Lecsó ein Gericht ist, das für sich alleine steht. Lecsó ist keine Beilage.

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Kalbsleber mit Feigen-Frisee-Salat

Kurz gebratene Kalbsleber, innen saftig mit einem Friseesalat mit Feigen, beträufelt mit einer Vinaigrette aus Apfelessig und Walnussöl.

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