Rindslungenbraten, Dotterbutter, Rüben

Rüben in Salzwasser weich kochen.

Für die Dotterbutter 1 / 8 TL Xanthan, 3 Eigelb, 125 Gramm Butter verrühren. Mit Salz abschmecken. Die eine Hälfte mit Crème fraîche, gehacktem Kerbel und geriebenem Cheddar-Käse zusammenrühren. Die gewürfelten Rüben in die Kokotten geben. Mit der Dotterbuttermischung beträufeln, geriebenen Käse darüber streuen. Bei 180 Grad zirka 10 Minuten backen, jedenfalls so lange bis es goldbraun ist.

Fleisch, Butter, Tomaten

Den oberen Teil der Tomaten abschneiden, Kerne auslöffeln, salzen. Scamorza-Käse in Stücke schneiden und in die Tomaten hineinstopfen.

Kerbel und Basilikum fein hacken. Auf die Tomaten darauf streuen. Ein großes Stück Weidebutter darauf geben. Bei 180 Grad im Ofen zirka 8 bis 10 Minuten goldbraun grillen. Vor dem Servieren mit Zitronensaft beträufeln.

Kürbiskernsuppe mit Dotterbutterbroten

Dotterbutter vorbereiten: Sahne mit Maizena aufkochen. Eigelb schön einrühren. Vom Herd nehmen. Cremig rühren.

Butter auf Zimmertemperatur erwärmen lassen und einrühren. Cremig rühren. Nach Geschmack abschmecken. Mit Knoblauch, Orangeat, Jaipur-Curry, Salz, Pfeffer.

Wurzelchips mit Birnen-Dörrfeigen-Chutney

Beim Gemüse gibt es Teile, die man nicht verwendet und die man doch essen kann. Dass man nicht nur die Blättchen vom Petersilie oder Kerbel abzupfen, sondern auch die Stängel verarbeiten kann, ist hinlänglich bekannt. Aber dass man daraus gleich ein ganzes Buch machen kann, das sich dieser Idee widmet und sie weiter treibt, erstaunt schon ein bisschen. Andererseits: warum sollte nicht das gleiche Prinzip gelten wie beim Fleisch, wo es heißt „From Nose to Tail“?  Dieses Kochbuch handelt von diesem Prinzip in bezug auf Gemüse, es heißt „From Leaf to Root“.