Crevetten-Curry mit grünem Pfeffer und Tomaten

Streut man da noch Kokos-Cashewnüsse drauf, sowie Sprossen und Crevetten und serviert man dazu schwarzen Reis, wird daraus ein Geschmackserlebnis. An dem hat der grüne Pfeffer einen erheblichen Anteil, seine grasgrüne Frische und feine Schärfe verbindet sich aufs Angenehmste mit dem Curry. Man muss Tanja Grandits unumwunden Recht geben, wenn sie frischen grünen Pfeffer in diesem Gericht verwendet. Nachdem ich dieses Gericht genossen habe, muss ich sagen, man müsste grünen Pfeffer noch viel mehr einsetzen. Tanja Grandits schreibt in ihrem wunderbaren „Tanjas Kochtagebuch“, dass grüner Pfeffer ebensogut zu Gemüse und Fleisch passt wie zu Fisch, Hauptsache grüner Pfeffer!

Lachs mit Dille-Avocadowürfeln auf Pastinakenpuffer

Und ein pochiertes Ei obendrauf, aus dem Dotter mit etwas Lachskaviar rinnt. Eine schnelle Faschingskreation für den Steinzeitmenschen. Wenn jemand, der gerne paleo isst, auf ein Gschnas geht und dort als Steinzeitmensch verkleidet auftritt, dann wäre genau das das richtige Essen für ihn.

Chips mit Curry-Mayonnaise

Ein Essen, angesiedelt zwischen Snack und Abendessen, für Couch Potatoes, für einen gemütlichen Abend. Aber das sind keine Kartoffelchips und sie kommen nicht aus dem raschelnden Sackerl, nein, sie sind frisch, sie kommen direkt aus dem Ofen. Diese Chips rascheln, weil sie so knusprig sind. Und sie sind aus Kohlblättern gemacht, leicht abgeschmeckt mit Tomaten und Sonnenblumenkernen. Dazu kommen frittierte Karotten, Süßkartoffeln und Zucchini sowie gebratener Speck.

Scharfes Fisch-Curry

Der Winterkabeljau (Skrei) ist wieder unterwegs in der Norwegischen See und schon haben wir ihn in der Pfanne. Hier ist er vereint mit roten Wildgarnelen aus Argentinien, Jakobsmuscheln aus dem Nordwestpazifik, Bäckchen vom Anglerfisch aus der Nordsee und Vongole aus Frankreich. Mit unter anderem Tomaten, Chili und auch Erbsen ergibt das ein leicht scharfes, in Richtung asiatisch abgeschmecktes Fisch-Curry.