Gebackene Hühnerkeulen mit einem gemischten Gemüsereis mit Erbsen, Karotte und Paprika. Die Hühnerkeulen sind schön saftig, knusprig ist die Panier.
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Käsefondue mit Gemüse
Mit Appenzeller und Emmentaler. Echt Schweizer. Die ausgehöhlten Kürbisse dienen als Gefäß.
Süßsaure Kürbiscremesuppe
Mit reifen Birnen, Äpfeln und Weintrauben für die Süße, Zwetschkenbalsamessig für die Säure und das Herbstliche, eine leichte Schärfe erhält die Suppe durch Curry und Pfefferoni und ein bisschen asiatisch ist sie durch Ingwer, Koriandergrün.
Gurken-Relish Burger
Mit einem Patty! Dieses Mal kommen wir einem Burger, wie man ihn sich vorstellt, recht nahe.
Melanzani-Zucchini-Fischburger – Verachtet mir den Burger nicht
Ein gebackenes Kabeljaufilet mit Sauce Tatar, so kennt man ihn, bei uns kommen gegrillte Zucchini und Melanzani dazu.
Calamaretti-Fritti-Burger
Burger extrem. Trieffaktor 10. Das hat keiner auf der Pfanne. Weniger ist mehr, gilt hier nicht. Und es muss ja nicht immer Fleisch sein. Kann ja auch mal Calamaretti geben. Mit Popcorn.
Bei jedem Bissen kommt ein anderer Geschmack in den Mund, so vielseitig ist dieser Burger.
Lachs-Haselnuss-Burger
Saftiger, gegrillter Spezial-Royal-Burger, mit Macadima Buns. Keine Kleinigkeit, nichts für schwache Nerven, Anpatzfaktor 10. Der Lachs wird in einer Marinade aus Soja-Sauce, Ponzu-Sauce mit Chili, etc. eingelegt, anschließend in der Pfanne gegrillt. Die Buns werden mit einer japanischen Haselnuss-Sauce bestrichen und ebenso gegrillt. Dazu kommen Radieschen, Austernpilze, Mangold… Wir sind auf den Burger gekommen.
Kann man nur mit den Händen essen und nicht absetzen, bis er weg ist. Mit dem Avocado-Salat muss man bis dahin liebäugeln. Pro Person reicht ein Burger.
Hortobagi-Palatschinken
Außen knusprig, innen ganz weich, das sind Hortobagi-Palatschinken aus Ungarn. Man spricht sie tatsächlich so aus, wie es geschrieben ist: Hortobagi, nicht Hortobadschi. „G“ bleibt „g“, nur aus „cs“ wird „dsch“ wie man an den eingedeutschten Palatschinken sieht. Trotzdem ist natürlich die Wortfindung „Hatschi-Bratschi-Palatschinken“ nicht zu verachten, wie sie mir eine Leserin freundlicherweise zugetragen hat. Wer eine Ungarische Kulinarikwoche vorhat, sollte mit einem Paprikahendl anfangen und dann zügig zu den Hortobagi-Palatschinken fortschreiten. Diese sind nämlich die unmittelbaren Vorgänger, wie ihr gleich sehen werdet. Es gibt nicht viele Rezepte, die als Resteverwertung das ursprüngliche Gericht übertreffen können. Das muss man den Ungarn erst einmal nachmachen.
Bäckchenpralinen mit Radieschensalat
Geschmort, zerzupft, gekühlt, geschnitten und dann paniert und herausgebacken. Das alles müssen die Schweinebäckchen mit sich machen lassen, bis sie endlich als Praline auf dem Teller landen. Dazu gibt es knackige (weil gewässerte) Radieschen in einer feinen Chardonnay-Essig-Senfmarinade und gebratene Kartoffelscheiben.
Pluma mit Knoblauch-Bohnen-Püree
Das Pluma befindet sich im Rücken an der Vorderstelze beim Schwein. Es ist immens saftig, wenn man das Fett nicht abschneidet, das überschüssige Fett wird beim Grillen ausgelassen. Darüber hinaus ist es fest, sodass man gerne herzhaft zubeißt. Mehr zum Pluma, Rezepte und woher dieser Fleischschnitt kommt, siehe Rüther, 2018.

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