Surf & Turf – Garnelen und Rind

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Mit Tomaten-Mayonnaise und Grünkohl- und Süßkartoffel-Chips. Dazu Salat mit Stangensellerie, Gurken und Salatherzen. Das Jalapeno-Ketchup wurde nicht selbst gemacht, sondern ausnahmsweise gekauft, war aber beeindruckend gut. Aus St. Pölten von Fireland Foods. Mit Garnelen aus Hall in Tirol, Rindfleisch aus dem Tullnerfeld in Niederösterreich, gekauft in Wien.

Leichter Forellenschmaus

Es muss nicht immer Heringsschmaus sein, es geht auch mit geräucherter Forelle, die ist zarter im Geschmack. Traditionell ist gut, aber nicht gut genug. Dieser Forellensalat ist leichter im Vergleich zum eher deftigen Heringsschmaus, da er ohne Kartoffeln auskommt und die Mayonnaise mit Sauerrahm gestreckt ist. Dazu kommen knackige Selleriestangen, die den Salat auflockern und Tomaten: diese sorgen mit ihrem säuerlichen Geschmack für eine kleine Geschmacksexplosion im Mund. Ein knuspriges, weil getoastetes dunkles Brot, kann durchaus auch ein Buchweizenbrot sein, setzt zu dem Cremigen einen schönen Kontrast. Locker darüber gestreut wird etwas Schnittlauch. Für alle, die das neue Jahr leichtfüßig und beschwingt angehen wollen.

Steak, Zwiebelringe, Aioli

Ein weiterer Schritt in die Richtung, wie man Mayonnaise richtig macht. Die Aioli, wie sie in der Provence genannt wird, ist eine Mayonnaise mit Knoblauch. Um den Geschmack abzumildern, wird eine kleine Kartoffel in Hühnerbrühe gekocht. Auch die Knoblauchzehen kommen in die heiße Brühe, damit sie an Schärfe verlieren.

Majonäse -> Mayonnaise

Majonäse darf wieder Mayonnaise heißen. Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat beschlossen, dass man Majonäse wieder Mayonnaise schreiben muss. Ein Sieg der Vernunft. Endlich ist es wieder erlaubt.  Na gut,  ich habe mich eh nie daran gehalten. Ich halte mich an den Duden.