Hühnerschenkel und Hühnerbrust werden mit Kolbász und Faschiertem gefüllt. Dazu werden Tarhonya mit Tomaten und Petersilie gereicht. Traditionelles aus Ungarn, neu interpretiert. Tarhonya sind Eiergraupen, eine ungarische Spezialität. Kolbász ist eine ungarische harte Wurst mit Paprika, ähnlich der Chorizo.
Kategorie: Food
Buchweizen mit grünem und weißem Spargel
Buchweizen wird gedünstet und mit Tonkabohnen abgeschmeckt. Eine Hälfte des Spargels wird in Tempurateig frittiert, die andere in Butter mit Parmesan geschwenkt.
Kalbsfaschiertes mit Rahmdillgurkensalat und Erdäpfel
Faschierte Laibchen vom Kalbsschopf, dazu ein Gurkensalat mit Rahmdille und gekochte Erdäpfel.
Zitronen-Basilikum-Tarte
Eine Tarte belegt mit Himbeeren, Zitronencreme mit Mango und Basilikum, einem Fruchtgelee mit Minze und Basilikum, der Boden ein Mürbteig mit Basilikum. Dazu gibt es einen Cocktail mit Orangen-Minze-Sirup aufgespritzt.
Haselnuss Fenchel Crunch mit Rosmarin
Selbst gemachte Crunchies statt aus dem Raschelsackel. Knusprig, crunchig! Mit Haselnussgeschmack. Gibt’s auch mit Anis und Rosmarin!
Basilikum-Gnocchi mit Spinat und Tomaten
Bei diesem Gericht steht das Basilikum, ein Lieblingskraut jedes Italophilen, also auch von uns, im Mittelpunkt: es findet sich reichlich in den Gnocchi; Spinat und Tomaten werden mit Basilikumöl angemacht.
Kalte Wassermelonensuppe
Diese Suppe hat‘s in sich. So einladend sie auch aussehen mag, steckt doch der Beelzebub in ihr. Achtung scharf! Und zugleich kühlend.
Graupen nach der Art der Hirten
Mit Eiergraupen, Speck und Paprika und einer Paprikawurst, der Kolbász, mit anderen Worten, mit allem, was die Puszta so zu bieten hat. Man erkennt schon, es kann sich nur um ein ungarisches Gericht handeln: Graupen nach der Art der Hirten, folgerichtig nennt es sich auf Ungarisch Pásztortarhonya, denn der Pastor ist der Hirte.
Kalte Birnensuppe
Mit Verjus gemacht, sowie mit Anis, Zitronengras und Kaffirlimetten. Dass Anis zur Birne passt, bzw. auch Verjus, haben wir im Aromabuch gelesen und auf gut Glück dazu gegeben. Ebenso den rosa Pfeffer. Und es schmeckt tatsächlich!
Überbackene Fleischpalatschinken
Hortobager Palatschinken auf der Grundlage von Paprikahuhn.
Hortobágyi Pancakes on basis of a chili chicken.
Eine Region namens Hortobágy, in der nordöstlichen Puszta in Ungarn gelegen, gab diesem Gericht seinen Namen. Wie so viele traditionelle Gerichte, so dient auch dieses der Resteverwertung, gewöhnlich von Fleisch, wie in diesem Fall. Vor einiger Zeit war uns ein Paprikahuhn mit viel Saft übrig geblieben. Davon haben wir nicht nur das Fleisch, sondern auch den Saft mitverwertet, ganz im Geist der Hortobágyi Palacsinta, aber dadurch leicht das originale Rezept abändernd.
This dish is named after a region called Hortobágy, located in the north-east of the Puszta, Hungary. In common with so many other traditional dishes, this one serves to recycle leftovers, usually of meat as in this case. We had some chilli chicken with a lot of juice which was left over some time ago. We did not only reuse the meat but also the juice, following the spirit of the Hortobágyi Palacsinta, but slightly changing the original recipe thereby.

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