Kürbis-Hirse-Gemüse

Im Grunde ist es ganz einfach: Gemüse wird mit Hirse vermischt und einer Marinade übergossen. Aber die lange Vorbereitungszeit und wie man das Gemüse vorbereitet, ist was den Geschmack ausmacht: dass man die Karotten und die Kürbiswürfeln röstet, die Paprika im Ofen backt, das ergibt einen rauchigen Grillgeschmack, die knackigen, säuerlichen Äpfel und die knackig scharfen Radieschen, das macht es aus. Der Orangensaft, überhaupt die Zitrusfrüchte, runden den Geschmack ab.

„Kürbis-Hirse-Gemüse“ weiterlesen

Pappardelle mit Hühnerklein

Leber, Herz und Magen vom Huhn werden zerkleinert und kommen in eine Tomatensauce. Aus der Römischen Küche.

„Pappardelle mit Hühnerklein“ weiterlesen

Spaghetti Carbonara – So habe ich mich auf Spurensuche begeben

Wenn man Spaghetti Carbonara auf die ursprüngliche Art machen will, muss man zuerst einmal zur Kenntnis nehmen, dass diese Speise aus Latium stammt, also aus der Römischen Küche. Deshalb gehört als Käse schon einmal kein Parmesan hinein sondern Pecorino Romano, denn das ist der Käse der Provinz um Rom.

„Spaghetti Carbonara – So habe ich mich auf Spurensuche begeben“ weiterlesen

Topinambursuppe / Kalbskotelett mit Orangen-Kapern-Butter und Chicorée

Eine Topinambursuppe mit Pinienkernen und Koriander als Vorspeise. Danach ein gebratenes Kalbkotelett, das mit einem Salat aus gebratenem Chicorée, Kapernbeeren und Knoblauch in einer Orangen-Kapern-Butter serviert wird.

„Topinambursuppe / Kalbskotelett mit Orangen-Kapern-Butter und Chicorée“ weiterlesen

BBQ Bacon Burger

Wer glaubt, dass Fast Food schnell geht, täuscht sich. Jedenfalls nicht, wenn man alles von der Pieke auf frisch macht. Die Herstellung dieses Burgers hat drei Tage lang gedauert. Die Buns wurden frisch aus einem Sauerteig gemacht, der zwei Tage zuvor begonnen wurde.  Ein BBQ Bacon Burger mit einem Pattie aus Rindfaschiertem, sowie Käse und Speck. Dazu gab es Habaneros und Piemientos und selbst gemachte BBQ Sauce.

„BBQ Bacon Burger“ weiterlesen

Kalbsleber im Speckmantel

Für die Zeitschrift „Beef!“ ist die Leber eine „Gourmetinnerei“. Über diesen Ausdruck musste ich einen Moment sinnieren. Was für ein Ei? Das Wort Innerei hat es ja nicht so richtig bis in die Mitte unserer kulinarischen Gesellschaft geschafft. Und erst recht nicht in der Form als zusammengesetztes Hauptwort. Die einzige Innerei, die auch heute ab und zu noch gegessen wird, ist die Leber. Eine Kalbsleber hat etwa 1,8 kg und wird nach diesem Rezept im Ganzen gebraten. Das macht Spaß, in so großem Stil zu kochen. Es ist aber auch ziemlich viel, um es hernach zu verdrücken. Für uns, die wir nur zu zweit sind, bedeutet das, dass wir sie auf mehrere Mahlzeiten aufteilen werden.  Damit es trotzdem halbwegs abwechslungsreich bleibt, gibt es die Kalbsleber in 2 Varianten. Mit Feigensalat oder mit Rettich-Chicorée-Salat.

„Kalbsleber im Speckmantel“ weiterlesen

Fischsuppe mit Jakobsmuscheln, Lachs, Kabeljau und Garnelen

Eine Fischsuppe mit einer Würzpaste aus Zitronengras, Chili, Kaffirlimettenblätter und Knoblauch. Mit Kurkuma, Yuzu-Saft und Honig. Dazu gemahlene iranische Limone und süße Pfefferflocken aus Altino/Italien. Mit Meeresspaghetti und frittierten Schalottenringen, beide aus Frankreich. Und alles Paleo.

„Fischsuppe mit Jakobsmuscheln, Lachs, Kabeljau und Garnelen“ weiterlesen