Eine halbe Kohlrabi auf die Seite stellen.
Kohlrabi und weiße Zwiebel in Würfel hacken, in Traubenkernöl die Zwiebel anschwitzen, Kohlrabi dazu geben, kurz mitschwitzen. Gehackten Knoblauch, Ingwer und Kümmel unterrühren mit Gemüsesuppe aufgießen.
Gschichtln rundum Gustostückln
In einer kleinen Kuchl verarbeitet die Hofköchin landwirtschaftliche Erzeugnisse, vorzugsweise aus unserem Landstrich. Dabei fallen regelmäßig Küchenereignisse an, über die wir auf diesem Blog berichten.
Küchenereignis, das; -ses, -se: außergewöhnliches Ereignis, das mit schöner Regelmäßigkeit in der Küche anfällt.
Eine halbe Kohlrabi auf die Seite stellen.
Kohlrabi und weiße Zwiebel in Würfel hacken, in Traubenkernöl die Zwiebel anschwitzen, Kohlrabi dazu geben, kurz mitschwitzen. Gehackten Knoblauch, Ingwer und Kümmel unterrühren mit Gemüsesuppe aufgießen.
Einen Quiche-Teig aus Mehl, Joghurt (statt Topfen) und Butter machen. Die Kürbis in kleine Würfel schneiden, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und auf einem Backblech zirka 20 Minuten bei 170 Grad backen.
Dotterbutter vorbereiten: Sahne mit Maizena aufkochen. Eigelb schön einrühren. Vom Herd nehmen. Cremig rühren.
Butter auf Zimmertemperatur erwärmen lassen und einrühren. Cremig rühren. Nach Geschmack abschmecken. Mit Knoblauch, Orangeat, Jaipur-Curry, Salz, Pfeffer.
Pinienkerne hacken und anrösten, mit Olivenöl und Knoblauchzehe zur Paste pürieren. Bauernbrot aufschneiden mit der Paste bestreichen und im 180 Grad vorgeheizten Backrohr zirka 10 Minuten backen.
Beim Gemüse gibt es Teile, die man nicht verwendet und die man doch essen kann. Dass man nicht nur die Blättchen vom Petersilie oder Kerbel abzupfen, sondern auch die Stängel verarbeiten kann, ist hinlänglich bekannt. Aber dass man daraus gleich ein ganzes Buch machen kann, das sich dieser Idee widmet und sie weiter treibt, erstaunt schon ein bisschen. Andererseits: warum sollte nicht das gleiche Prinzip gelten wie beim Fleisch, wo es heißt „From Nose to Tail“? Dieses Kochbuch handelt von diesem Prinzip in bezug auf Gemüse, es heißt „From Leaf to Root“.
Für die Tomatensauce Zwiebeln fein hacken und in Olivenöl anschwitzen. Eine Prise Erythrit kurz karamellisieren. Tomatenmark kurz mitschwitzen. Enthäutete und entkernte in kleine Stücke geschnittene Tomaten unterrühren. Frisch gepressten Knoblauch und Salz zirka eine Stunde köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und klein gehackten Basilikum dazu geben.
Zwiebel in Weißwein bedeckt ein paar Minuten garen und dann mit Sahne ein bisschen einkochen.
Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anbraten, dann mit den Tomaten eine Stunde köcheln lassen. Basilikum unterrühren.
Bohnen am Vortag einweichen.
Schweinsschulter durchgaren, in Stücke schneiden und in brauner Butter nachbraten.
Bergkäse unter Béchamelsauce rühren und mit den Mangoldblättern vermischen. Mit Pinienkernen bestreuen. Bei 180 Grad eine Viertelstunde im Backrohr backen.
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