Dünn aufgeschnittene Radieschen mit Sesam-Dressing und Bauernbrot

Bei diesem Rezept werden pochierte Eier benötigt, die man am besten nach der hier beschriebenen, garantiert erfolgreichen Methode macht. Die dünn aufgeschnittenen Radieschen schmecken besonders gut, wenn es heiß ist und die Radieschen knackig und kalt sind. Am besten schmecken die Radieschen, wenn man sie vorher eine Stunde lang in Eiswasser einlegt – übrigens werden so auch nicht mehr ganz so frische Radieschen wieder knackig. Eine einfachere Variante dieses Gerichts wäre es, statt dem Sesam-Dressing Essig & Öl zu verwenden. So hat man schnell etwas Gutes. Bei dieser Hitze sicher kein Nachteil.

Rezept Radieschensalat mit Sesam und Bauernbrot

Für 2 Teller

Für das Sesam-Dressing: 50 g Sesampaste (Tahini), 80 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 3 EL frisch ausgepresster Zitronensaft, 3 geriebene Knoblauchzehen.

Sesampaste und das Wasser in einem kleinen Topf zusammenrühren und erhitzen, bis sich alles gut vermischt hat. Vom Herd ziehen. Olivenöl, Zitronensaft und die abgeriebenen Knoblauchzehen zur Sesampaste geben.

Für den Radieschen-Salat: 600 g Radieschen in dünne Scheiben schneiden und auf einen Teller legen. Mit dem Sesam-Dressing beträufeln. Eine Schale Gartenkresse in die Mitte geben. Das pochierte Ei darauf legen. Mit Schwarzkümmel und gerösteten Sesamkörnern bestreuen. Mit getoastetem Bauernbrot reichen.

1 Teller hat zirka 375 Kalorien.

Inspiriert von Dr. Oetker Gartenküche*, S. 36 „Radieschen – Carpaccio mit Tahini-Dressing und pochierten Eiern“.

Mottobrot

Auf dem Weg zur Covid-Impfung kamen wir bei einigen Standeln vorbei, die sich beim Austria Center Vienna angesiedelt haben. Ich wäre ja glatt vorbei gegangen, aber die Küchenfee hat es bemerkt! Nun bin ich das zweite Mal geimpft, aber was noch mehr wiegt: wir haben eine neue Bäckerei gefunden, das „Motto“, welche Brot bäckt wie im 19. Jahrhundert, also mit Sauerteig und genug Zeit, damit sich die Aromen entwickeln können. Beim Radieschensalat kam das Waldstauden-Bauernbrot sogleich dran. Dieses Brot schmeckt ganz anders, viel besser, gar kein Vergleich. Man fragt sich ernsthaft, wie es passieren konnte, daß die Brotkunst des 19. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten konnte.

Weiterführende Links:

https://www.falstaff.at/nd/motto-brot-auf-der-mariahilferstrasse/

Mottobrot:


Thunfisch in der Sesamkruste

Außen gebraten und innen noch ganz roh. Dazu ein Avocado-Mango-Salat. Japan on my mind. Kaum bzw. keine Gewürze für den puren Geschmack und alles frisch zubereitet natürlich, alles puristisch, japanisch halt. Es gibt ja noch ein paar andere Archipele im Pazifik, nicht nur die Japanischen, auf denen roher Fisch hoch im Kurs steht. Aber bei Thunfisch und Sesam denkt man unweigerlich an Japan.„Thunfisch in der Sesamkruste“ weiterlesen

Reispapierrollen mit Minze und Ricotta

Ein paar Kräuter in Reispapier einwickeln und schon hat man einen herrlich erfrischenden Gurkensalat.

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Gerollte Zucchini-Seezunge in Paprika-Safran-Suppe

Seezunge, die sich um einen Zucchinistreifen windet und dann in einer Paprika-Safran-Suppe versinkt, um letztlich in der Kokotte zum aromatischen Genuss zu reifen. Dazu Sesamweckerl.

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Lachskokotte in Kerbelsauce

Lachsstücke kommen unter die Haube und dann ins Backrohr. Dieses Gericht eignet sich hervorragend, wenn einem vom Lachsfilet ein paar Abschnitte übrig bleiben, bzw. prophylaktisch man die Abschnitte schon vorher verarbeitet.

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Gegrillter Thunfisch in Sesam

Der Thunfisch wird in der Grillpfanne kurz gebraten, bis sich die typischen Grillstreifen bilden. Darüber wird Sesam gestreut und dazu kommen Fisolen (grüne Bohnen), sonst nichts. Der Fokus liegt bei diesem Gericht ganz auf dem Thunfisch. Da muss es schon ein Thunfisch in Sashimi-Qualität sein.

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