Schwarzfederhuhn mit Maniok Frites

Dazu ein Kräuterseitling-Salat und eine Senfsauce, in die man die Maniok Frites eintunken kann. Das ist mal etwas Anderes als Hendl mit Pommes und Ketchup. Kleine Änderungen erfreuen die Geschmacksnerven. Die Maniok haben wir zufällig gesehen und mitgenommen, nach dem Motto: irgendetwas wird sich daraus schon machen lassen. Und so war es dann auch!

Schweins-Kotelett mit Portobellos

Gefüllt mit Stangensellerie und getrockneten Tomaten. Getrocknet müssen sie sein, dann enthalten sie besonders viel Umami für die volle Aromaentfaltung. Und Käse, den man zum Schmelzen bringen kann. Dazu ein köstlich Kotelett, das mit Rosmarin, Thymian und Knoblauch (auch hier Umami) aromatisiert ist.

Crevetten-Curry mit grünem Pfeffer und Tomaten

Streut man da noch Kokos-Cashewnüsse drauf, sowie Sprossen und Crevetten und serviert man dazu schwarzen Reis, wird daraus ein Geschmackserlebnis. An dem hat der grüne Pfeffer einen erheblichen Anteil, seine grasgrüne Frische und feine Schärfe verbindet sich aufs Angenehmste mit dem Curry. Man muss Tanja Grandits unumwunden Recht geben, wenn sie frischen grünen Pfeffer in diesem Gericht verwendet. Nachdem ich dieses Gericht genossen habe, muss ich sagen, man müsste grünen Pfeffer noch viel mehr einsetzen. Tanja Grandits schreibt in ihrem wunderbaren „Tanjas Kochtagebuch“, dass grüner Pfeffer ebensogut zu Gemüse und Fleisch passt wie zu Fisch, Hauptsache grüner Pfeffer!

Lachs mit Dille-Avocadowürfeln auf Pastinakenpuffer

Und ein pochiertes Ei obendrauf, aus dem Dotter mit etwas Lachskaviar rinnt. Eine schnelle Faschingskreation für den Steinzeitmenschen. Wenn jemand, der gerne paleo isst, auf ein Gschnas geht und dort als Steinzeitmensch verkleidet auftritt, dann wäre genau das das richtige Essen für ihn.