Lachs-Ceviche mit Wantan-Blättern

Lachs-Ceviche mit weißem Zwiebel, Chili und Petersilie. Dazu knusprige Wantan-Blätter. Ceviche hat den großen Vorteil, dass es den unverfälschten Frischegeschmack von Fisch zur vollen Geltung bringt und dabei schnell zubereitet ist. Der Gegensatz zu den frittierten Wantan-Blättern betont die Frische erst recht.

Norwegisches Fischmenü

Traditional Fishermen‘s Pie mit Fisch und Nudeln in einer Béchamelsauce als Vorspeise.  In dieser Vorspeise wurden die bei der Zubereitung übrig gebliebenen Fischabschnitte verarbeitet. Hauptspeise: geflämmter Skrei, Lachs, Heilbutt mit Avocado-Wasabi-Creme. Als Abschluss Crème Brûlée. Das hat zwar überhaupt nichts mit Norwegen zu tun. Dafür konnten wir den neu erstandenen Brenner auch hier einsetzen.

Waldviertler Saumeisn

Für Waldviertler Saumeisn werden Fleischreste, egal ob roh oder gebraten, verwurstet und daraus entsteht dann etwas Neues, nämlich die Saumeisn. Denn es wäre schade, wenn etwas nicht verwendet werden würde. Wir haben zwei Varianten ausprobiert: einmal Saumeisn mit Kürbiskern-Chutney und Krautsalat. Und einmal mit Pastinaken-Püree und Salat.

BBQ Süßkartoffelbrot

Die Süßkartoffel wird im Backrohr gegart, halbiert und wie ein Brötchen belegt: mit Avocado, Frühlingszwiebel und gebratenen Hähnchenstücken. Darüber wird eine BBQ-Sauce geträufelt. Das geht schnell. Die BBQ-Sauce haben wir selber macht. Das hat zwar Zeit gekostet, aus geschmacklichen Gründen haben wir uns dennoch dazu entschlossen.

Rinderroulade Oma-Herta-Style

Rinderrouladen! Nanu, wo ist denn da die Karotte? Die hat Oma Herta wegoptimiert. Karotte macht trocken, meint sie. Alexander Herrmann, ihr Enkel, vertraut ihr, da werden wir nicht hintanstehen und haben es genauso gemacht. Zur Rinderroulade kommt ein Topinamburstampf mit Chips und Friseesalat hinzu.

Gemüse-Dashi

Gemüse-Dashi ist eine asiatische Grundbrühe, die auf Algen und Parmesanrinde aufbaut, denn auch in ihr ist Umami drin. Diese Brühe wird benötigt, um einen Braten aufzugießen. Ihre Herstellung dauert an die 7 Stunden, da die getrockneten Algen 6 Stunden (!) im kalten Wasser benötigen. Es ist aber alles halb so wild. Man muss die Zeit nur einkalkulieren. Von der Umsetzung her ist das Rezept recht einfach.