Und gerösteten Mandeln, mit darüber gestreuten, frittierten Basilikumblättern. Die Melanzani wurden mit den klassischen Kräutern Thymian und Rosmarin gewürzt. Mit den Taggiasche-Oliven und den Mandeln ergeben sie diese köstliche Melanzanisuppe.
Gschichtln rundum Gustostückln
Und gerösteten Mandeln, mit darüber gestreuten, frittierten Basilikumblättern. Die Melanzani wurden mit den klassischen Kräutern Thymian und Rosmarin gewürzt. Mit den Taggiasche-Oliven und den Mandeln ergeben sie diese köstliche Melanzanisuppe.
Saftige Oberkeulen und Unterkeulen mit einer Panier aus Mandelmehl und Kräutern, mit geräucherten Mandelstückchen bestreut. Dazu gemischter Salat und Pflaumensenf. Das ist kein Wiener Backhendl. Die Panier geht mehr in Richtung paleo und es ist nicht ausgelöst. Wir haben nur die Keulen vom Huhn verwendet, die Hühnerbrüste wurden am Vortag zu Hühnerspießen verarbeitet. Der Rest kam in den Suppentopf.
Knackig und gegrillt – eine schöne Kombination für den Sommerbeginn. Eine Hühnerbrust, zuvor in einer Olivenöl-Mischung mit Paprikapulver, Piment und Knoblauch eingelegt, sorgt für das Gegrillte. Rohe Paprika Sticks und Snackgurken für das Knackige.
Heute vor 4 Jahren wurde dieser Blog gestartet. Seitdem hat sich die Erde weiter gedreht, das merken wir auch an den Küchenereignissen. Das Blog-Layout wurde des öfteren gewechselt, die Struktur der Beiträge hat sich geändert, im Vergleich zu den Anfangstagen ist nichts mehr so, wie es früher einmal war.
Schweinsbraten einmal mit Selleriepüree. Und einmal mit Gurken-Dill-Rahmsalat.
Das Bauchfleisch wurde vom Fleischhauer geschröpft. Echt professionell halt. Das Bauchfleisch war 3,5 kg leicht. Das reicht allemal für acht bis zehn Mahlzeiten… oder so…
paniert und getrüffelt, Schnitzel von der Oberkeule, grüner und weißer Spargel, Karfiol mit Frischkäse zum Püree. Essen kann so einfach sein… und saugut.
Gegrillte Hühnerbrust mit grünem Spargel und Wildspargel, Karotten, Zitronendressing. Dazu ein Kerbel-Frischkäse-Dip. Einfach köstlich. So spielt das Leben. So darf es.
Gebratener Lammrollbraten mit gebratenen Pastinaken, gegrillten Ochsenherztomaten und frischem Kren darüber gerieben. Dazu eine feine Käsesauce.
Das neue Essen. In der Hauptsache Fleisch, aber wenig. Dazu etwas Gemüse. Altes, hiesiges Gemüse wie Pastinaken, keine Kartoffeln. Kren. Kein Brot, keine Nudeln, keine Kohlenhydrate. Von allem wenig. Weniger ist mehr. Und genießen ist Pflicht.
Paprika und Tomaten für das Ratatouille werden über Nacht in Olivenöl eingelegt, damit sich die Aromen in aller Ruhe entfalten können. Der Kaninchenrücken wird kurz angebraten und dann nochmal, wenn er mit Prosciutto ummantelt ist, damit sich Röstaromen entwickeln können. Man muss das Leben genießen.
Mit Taggiasche-Oliven, Mandelblättern und Parmesanspänen. Petersilie, Kerbel, Estragon verfeinern das Joghurtdressing. Einfach zum genießen.
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