Eine halbe Kohlrabi auf die Seite stellen.
Kohlrabi und weiße Zwiebel in Würfel hacken, in Traubenkernöl die Zwiebel anschwitzen, Kohlrabi dazu geben, kurz mitschwitzen. Gehackten Knoblauch, Ingwer und Kümmel unterrühren mit Gemüsesuppe aufgießen.
Gschichtln rundum Gustostückln
Eine halbe Kohlrabi auf die Seite stellen.
Kohlrabi und weiße Zwiebel in Würfel hacken, in Traubenkernöl die Zwiebel anschwitzen, Kohlrabi dazu geben, kurz mitschwitzen. Gehackten Knoblauch, Ingwer und Kümmel unterrühren mit Gemüsesuppe aufgießen.
Einen Quiche-Teig aus Mehl, Joghurt (statt Topfen) und Butter machen. Die Kürbis in kleine Würfel schneiden, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und auf einem Backblech zirka 20 Minuten bei 170 Grad backen.
Dotterbutter vorbereiten: Sahne mit Maizena aufkochen. Eigelb schön einrühren. Vom Herd nehmen. Cremig rühren.
Butter auf Zimmertemperatur erwärmen lassen und einrühren. Cremig rühren. Nach Geschmack abschmecken. Mit Knoblauch, Orangeat, Jaipur-Curry, Salz, Pfeffer.
Das Graue Steppenrind ist ganz typisch für die Region. Wir haben es zwar nicht leibhaftig angetroffen. Aber wir haben uns ein Hüferl mitgenommen, als Souvenir an den Seewinkel sozusagen.
Der eine oder andere mag einwenden, Schweinsbraten ist ja nicht gerade originell. Ein Rezept ist in vielen Kochbüchern zu finden. Schaut man sich aber das üppige Zutatenbild an, so kommt man zu dem Schluss, es kann ja doch nicht gar so einfach sein.
Inspiriert vom österreichischen Pestomacher Stefan Grossauer, der die Fähigkeit besitzt, die edelsten Pestos, die die Welt gesehen hat, in seiner Werkstatt am Kamp herzustellen und da es ganz einfach so heiß war, beschlossen wir, dass uns ein kalter Pesto-Nudelsalat am Abend zur Erfrischung gereichen soll. Damit die Auswahl nicht so leicht fällt, gab es gleich drei Salate mit verschiedenen Pestos: einmal mit Chili, dann mit Kraut-Speck und noch einen dritten mit Kürbiskern.
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Zufällig sind wir heute beim Grossauer hineingeschneit! Am Weg auf der Weinstraße im Kamptal haben wir das Schild gesehen. Das Schild, das den Weg weist zum Pesto-Maestro, dessen Produkte unter anderem beim Meinl am Graben in Wien aber auch im „Merkur“, einer österreichischen Supermarktkette des REWE-Konzerns für gehobene Qualität zu finden sind. Was schon eine kleine Sensation ist. Sie stammen aus einer kleinen Werkstatt in Schönberg im Kamptal an der Weinstraße.