Seezunge, Ponzu, Brokkoli, Reis, Knoblauch-Mayonnaise, grüner Eistee

Kalte Seezunge im Chili-Ponzu-Dressing mit gebratenem Brokkoli, gebratenem Reis und Knoblauch-Mayonnaise. Als Getränk grüner Eistee. Die Seezunge wird kalt und roh genossen, so muss es sein, der volle Fischgeschmack. Dass hier nur der beste und frischeste Fisch erlaubt ist, versteht sich von selbst. Im Kontrast dazu steht der Brokkoli, der schon etwas angebraten ist, dann der Reis, der schon sehr angebraten ist. Doch dann kommen noch die Schalotten, die, auf der Schnittfläche angebrannt, schwarz sind. Gegensätze ziehen sich an. Gegen diese geballte Geschmacksladung kann nur eine Sauce, die kräftig im Geschmack ist wie eine Knoblauch-Mayonnaise, ankommen. Und nur ein Eistee, verstärkt mit Ingwer, als Getränk kann da mithalten.

Thunfisch in der Sesamkruste

Außen gebraten und innen noch ganz roh. Dazu ein Avocado-Mango-Salat. Japan on my mind. Kaum bzw. keine Gewürze für den puren Geschmack und alles frisch zubereitet natürlich, alles puristisch, japanisch halt. Es gibt ja noch ein paar andere Archipele im Pazifik, nicht nur die Japanischen, auf denen roher Fisch hoch im Kurs steht. Aber bei Thunfisch und Sesam denkt man unweigerlich an Japan.

Ahi Poke mit Karls Ingwergetränk

Poke, der Hawaiianischen Fischsalat, wird meist mit Thunfisch gemacht, in diesem Fall heißt er Ahi Poke. Hier kommt er mit Chicorée, Ricola und Pistazien, sowie Himbeeren und Heidelbeeren und als Basis Reis. Dazu Karl Lagerfelds Ingwergetränk, das er besonders gern getrunken hat.

Lachssalat mit Pistazien

Wenn man ein ganzes Lachsfilet kauft, gibt es Teile, die unterschiedlich verarbeitet werden sollten. Der große dicke Teil, der Block, das beste Stück sozusagen, wird im Ganzen verarbeitet, so wie hier bei Lachs mit Mandelvinaigrette und Topinambur-Lauch zum Beispiel. Mit den dünnen Teilen kann man Folgendes machen: