Aus unserer Serie Alpen treffen auf Asien.
Kategorie: Wild
Gebratener Hirsch mit Rotkraut und Schupfnudeln
Ein Sonntagsbraten wie er im Buch steht. Aus der neuen Serie „Sonntagsbraten“.
Hirschkrautrouladen mit Vollkornknödel
Gibt es Hirsch in Thailand? Meines Wissens nicht, aber bei diesem Gericht hat man den Eindruck, dass er doch in Thailand – oder vielleicht in Vietnam? – irgendwo herumhirschen muss. Der Ingwer statt dem Gurkerl, das Rotkraut statt dem Wurzelgemüse passen sehr gut zum Hirsch.
Hirsch in Herbstfärbung
Das leuchtende Rot und Gelb fasziniert nicht nur auf den Bäumen. Auch auf dem Teller macht sich der Herbst ganz gut, wenn gebratener Hirschrücken mit glacierten Kastanien, gebratenen Äpfeln und Serviettenknödel darauf platziert sind, abgerundet mit ein paar Tropfen Ribiselgelee und Wildsauce.
Der Hirsch ist da!
Ein Wildmenü: 1. Wildsalami- und Grammelschmalzbrote, 2. Wildsuppe mit Hirschstrudel, 3. Kaninchen und Ratatouille 4. Orangensalat, 5. Hirschrückenbraten mit Maroninudeln, Steinpilzen und Wildsauce, 6. Kastanienpüree mit Sahne 7. Traubentorte
Ein Menü zum Thema „Wild – der Hirsch ist da!“ Das Mediterrane kommt aber nicht zu kurz, darauf konnten wir nicht verzichten.
Rehfilet, Kirsch, Waldmeister
Rehfilet, das besonders erdig schmeckt durch das Anbraten in Wacholderbeeren und Piment. Dazu kommen Serviettenknödel von der Brioche, eingelegte Kirschen, Kohl und: Waldmeister!
Waldmeister wird üblicherweise in Getränken und Süßspeisen verwendet. Er passt aber auch hervorragend zu Fleischspeisen, wie in diesem Rezept mit Reh und Kirsch zu sehen (und zu schmecken) ist.
Hirsch und Mango und Kichererbsen
Behende läuft das Rotwild über verborgene Wege. Tanja Grandits scheint sie zu kennen, diese Pfade aus safranleuchtendem Untergrund, über die das Rotwild tänzelt, die Schritte gedämpft vom Mangohumus, auf dem vereinzelt Kichererbsenkroketten liegen.
Jägerleber
Wem der Wildgeschmack nicht so behagt, dem sei zu Hirschleber geraten. Diese schmeckt völlig unverfänglich nicht nach Wild, nur halt besonders gut. Das gilt zumindest für die Hirschleber, die wir frisch bekommen haben und ohne Umwege sofort verarbeitet haben. Denn wenn der Jäger einen Hirschen schießt, gibt’s am Abend Leber, das ist das kleine Jagdrecht. So kann man es bei Elisabeth Ruckser, die das in ihrem Kochbuch der fast vergessenen Rezepte herausgebracht hat, siehe weiter unten, nachlesen.
Hirsch-Wacholderburger
Die Farbe Lila setzt sich durch. Der Burger ist in lila, die Zwiebelcreme ist in lila wegen dem Cassis und der roten Zwiebel, der Feigensenf ist ebenfalls lila wegen Feige! Und alles ist so dunkel, sogar das Paniermehl. Alles ist lila und doch schmeckt es so unterschiedlich. Und passt wiederum zusammen.
Hirschgeschnetzeltes
Man kann auch Hirsch so machen: mit Kraut im Knödel. So wie das schon vor Jahren Johann Lafer in seiner Heimatküche beschrieben hat. Der Tradition verbunden.

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