Asiatische Weißkrautsuppe

Eine Weißkrautsuppe gewürzt mit Ingwer, Kurkuma, Koriander und Curry. Dazu kurz Angebratenes: Kräuterseitlinge und Tofu. Hier steckt kein authentisches Rezept aus Asien dahinter. So stellen wir uns nur eine Weißkrautsuppe vor, wenn man sie auf die asiatische Art macht.

Selleriesuppe mit Selleriesaft

Selleriesuppe mit Schaf-Roquefort und frittierten Salbeiblättern, eine warme Wintersuppe. Doch bevor einem zu warm wird, gibt es ein kühlendes Getränk dazu: Selleriebirnensaft mit Ingwer und Estragon eiskalt serviert.

Apfel-Erbsensuppe

Die Gewürzmischung haben wir uns bei Tanja Grandits abgeschaut. Da wir eine warme Suppe machen wollten, haben wir uns nicht so ganz ans Rezept gehalten. Bei ihr ist es ein Gazpacho, also eine kalte Suppe. Damit es eine wärmende Suppe wird, kam bei uns auch Lauch und Kokosmilch rein. Aber die Einlage mit den Apfelkugeln und der Basilikum-Creme haben wir doch übernommen, zu sehr gespannt waren wir, wie das wohl schmecken wird.

Limetten-Karottensuppe

Diese Karottensuppe wird abgerundet mit Ingwer und Limettensaft, was einen feinen Geschmack ergibt. Am Foto vermittelt sie den Eindruck, als ob sie kalt wäre. Das liegt wohl an der Garnitur mit der frischen Limette. Sie ist eine Suppe, die ein wohlig warmes Bauchgefühl und zugleich ein Gefühl der Leichtigkeit auslöst. Das ist eine interessante Kombination. Das Lieblingsrezept einer netten Kollegin der Küchenfee.

Spinat-Kokossuppe mit Paradieskorn-Chutney

Das sieht aus wie eine Spinatsuppe mit halbiertem gekochtem Ei. Aber das Eigelb ist ein Chutney aus Knoblauchzehe, Ingwer, Paradieskorn und Kurkuma, welches für die gelbe Farbe zuständig ist. Das Eiweiß besteht aus Kokosflocken. Nur der Spinat ist tatsächlich Spinat. Da ist man erstaunt, dass es sich bei der grünen, flüssigen Sauce, die so aussieht wie Spinat, tatsächlich um Spinat handelt. Aber wahrscheinlich gehört das beim Täuschen zum Spiel dazu, dass auch die Erwartung der Täuschung enttäuscht wird.

Pastinakensuppe mit Makrele

Bei diesem Rezept wurde keine Makrele verwendet sondern nur deren geräucherte Haut. Dadurch wird der Geschmack der Pastinakensuppe leicht abgerundet in Richtung Fisch. Soviel Fisch ist auch verträglich für einen ausgewiesenen Fischverweigerer. So viel Fisch muss sein. Und wer kann sich schon einer Suppe entziehen, die darauf bedacht ist, den ganzen Fisch, und sei es ein geräucherter, zu verwenden? Was man mit dem geräucherten Fisch ansonsten anfängt, setze ich als bekannt voraus.