Dieser Grünkohlblauschimmelkäsesalat (!) wird mit Entenstreifen, Kräuterseitlingen und Mandelstiften serviert. Und mit karamellisierten lila Zwiebeln und Knoblauch.
Anm. 20170427: Mit Grünkohl ist hier Wirsing gemeint.
Gschichtln rundum Gustostückln
Dieser Grünkohlblauschimmelkäsesalat (!) wird mit Entenstreifen, Kräuterseitlingen und Mandelstiften serviert. Und mit karamellisierten lila Zwiebeln und Knoblauch.
Anm. 20170427: Mit Grünkohl ist hier Wirsing gemeint.
Gebratenes Lammfilet in eine goldene Kruste aus Kartoffeln gegossen. Manche sagen zur Kartoffelkruste sogar „Bocuse d’Or“, also das Gold des Bocuse‘! Ein Rezept nach Léa Linster aus ihrem Restaurant „Le Restaurant“, Frisange, Luxemburg, welches im „Ikarus“ im Hangar-7 in Salzburg zubereitet wurde.
Sellerieschnitzel mit Löwenzahn-Salat und selbst gemachter Mayonnaise. Dazu gibt es erfrischende Tomaten. Dazu Pecannüsse. Ich finde das insgesamt erfrischend. Und wohlschmeckend dazu.
Am Ostermontag gab es als Vorspeise ein pochiertes Ei mit getoastetem Bauernbrot, einer Basilikum-Bärlauch-Marinade und Löwenzahn. Das kann ich mir auch sehr gut als Frühstück am Sonntag vorstellen, wenn nicht der Löwenzahn so schwer zu bekommen wäre. Im Rezept: Wie man spielend ein pochiertes Ei macht.
Als Hauptspeise gab es gebratene Lammfilets mit gebackenen Morchelpolenta-Würfeln und Rhabarber-Schalotten-Chutney. Wenn man nicht schon vorher Morchel mochte, spätestens jetzt ist es so weit, dass man ohne Morcheln nicht mehr leben kann, nachdem man das gegessen hat. Die Würfel sehen so ähnlich aus wie gebackener Käse, geschmacklich lassen sie sich nicht damit vergleichen.
Die Vorbereitungen laufen, Geflügelfond köchelt, Gemüsebrühe ebenso. So bleibt uns Zeit, die Menükarten zu schreiben. Und das gibt es am Ostersonntag beziehungsweise am Ostermontag.
Gründonnerstag kann ich mir ohne Spinat nicht vorstellen. Wir essen Spinat aber sonst auch sehr gerne. Diese Kombination mit Ei und Erdäpfeln nach Art von Sarlat ist so gut, dass man sie nicht nur zu Ostern essen will.
Wie man richtige italienische Fettucine macht, einfach nur Fettuccine mit Parmesan und Butter, sonst gar nichts. Einfach verrühren und man hat eine schöne cremige Fettuccine Alfredo! Keine Sahne oder Crème double braucht es da.
Fettuccine Alfredo is a traditional Italian pasta dish – incredibly tasty in their semplicity-made from fettuccine tossed with a soft Parmesan cheese and butter . As the cheese melts, it emulsifies the liquids to form a smooth and rich coating on the pasta. Original Alfredo sauce should never include heavy cream, double cream or italian panna. The creaminess of this sauce is the result of an emulsion between the pasta water (rich of starch), grated fat parmesan (not aged) and melted butter.
Fettuccine Alfredo has been invented by Alfredo Di Lelio in 1892 in his restaurant in piazza Rosa in Rome.


Ingredients for 2 servings : 200 gr. egg fettuccine
1 cup grated fat parmesan (not aged)
200 gr unsalted butter
black pepper
1 cup pasta cooking liquid
Method:
1. In large pot, cook fettuccine as directed on package until „al dente“, reserving 2 cups pasta cooking…
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Bei den meisten Rezepten bedeutet „auf Jäger-Art“, dass da Pilze dabei sind. Und dass da Räucherspeck dabei ist. Das steht für den herbstlichen Genuss. Da aber Frühling ist, haben wir den Räucherspeck gegen Schinken getauscht und jetzt steht die Jäger-Art für Frühlingsragout. Damit es schön waldig schmeckt, kommt doppelt fermentierter Weisstannenhonig aus dem Schwarzwald ins Spiel. Und alles in die Kokotte.
Mit dem Bärlauch wird der Frühling begonnen. Genau genommen mit Bärlauch und Butter, das heißt mit Teebutter. In den Bärlauch-Kartoffelstampf kommt reichlich Butter hinein. Der dazu gebratene Lachs wird in Butter geschwenkt. Und anschließend wird er mit Kapernbutter beträufelt. Butter, wohin man schaut.
Als Vorspeise eine kräftige Kräutersuppe mit Bärlauch und Lauchzwiebel. Dann als Hauptspeise Fischwürstel vom Skrei mit Mairübchen und Vogerlsalat.
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