Makrele mit Ingwercreme und Pistazien-Kardamomsalsa

Auf der Haut gebratene Makrele mit Ingwercreme, Pistazien-Kardamomsalsa und Naturreis.

Das erste Gericht, das wir nach dem brandneuen Kochbuch SIMPLE von Ottolenghi kochen. Das Rezept wird nicht verraten, um niemandem die Spannung zu nehmen. Die deutschsprachige Ausgabe kommt ja Ende September heraus. Wir haben schon in die Originalversion hinein geschnuppert.

Mit Käse gestopfte Portobellos

Wir haben noch immer etwas Taleggio-Käse übrig! Was liegt also näher, als damit Champignons zu stopfen, wie die Engländer das mit den Portobellos tun. Mittlerweile gibt es ja auch bei uns Portobellos, man muss allerdings danach suchen. Die Gstopften sind bei uns immer noch keine Riesenchampignons.

Spinatrolle mit Taleggio

Impulskauf Nr.1: Der Taleggio war im Angebot, weil er so zerrann, dass er schon fast flüssig war. Da mussten wir natürlich zuschlagen. Käse ist desto besser, wenn er fließt. Es war nur etwas viel Käse, zu viel, um ihn nur aufs Brot zu streichen. Doch teilen war nicht möglich, nur im ganzen Stück war er erhältlich, der Käse war schon zu flüssig. Trotzdem, das durften wir uns nicht entgehen lassen: Taleggio im bestmöglichen Zustand und dann noch um 50 Prozent reduziert! Nun mussten wir einfach nur noch ein Rezept mit Taleggio finden. Auf Yotam Ottolenghi konnten wir uns verlassen.

Alaskalachs, Wildgarnele, Fenchelsalat, Miso-Creme

Noch ein Gericht aus dem Rothschild-Hotel aus der Feder von Sebastian Prüßmann. Der Alaskalachs wird 10 Stunden in einer Marinade gebeizt und ist fertig, mit der panierten und nur 25 Sekunden gebratenen Wildgarnele erinnert das an ein überdimensioniertes Sushi, dazu ein milder Fenchelsalat und Miso-Creme, das ist asiatische Mayonnaise mit Miso vermischt.

Rote-Linsen-Suppe mit Chiliöl

Hülsenfrüchte sollen ja sehr gesund sein, deshalb haben wir uns nach Rezepten mit Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Erbsen überhaupt umgeschaut, bei Ottolenghi sind wir fündig geworden. Wir lesen gerade den „Ernährungs-Kompass“ von Bas Kast, dort werden sie als Überlebensfaktor Nr. 1 bezeichnet. Glücklicherweise trifft sich das gut mit meiner Leidenschaft für Linsen. Rückblickend wurden diese viel zu sehr vernachlässigt, die Aufholjagd ist hiermit gestartet. Angeblich sind Hülsenfrüchte ja eher unbeliebt. Kann ich gar nicht verstehen, besonders nach dem Verspeisen dieses Gerichts nicht.

Steak mit Pommes frites und Karottenstroh

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Sowie konfierten Tomaten und Kräuterbutter. Bevor uns vielleicht wirklich noch die dicken Kartoffeln für Pommes frites ausgehen, machen wir uns lieber gleich ran: an ein genußvolles Steak mit Pommes frites und allem Drum und Dran.

Heilbutt Blumenkohl Erdnuss

Anstelle der Haut bekommt der Heilbutt eine feine Kruste aus Erdnuss und Pankomehl. Dazu kommen Blumenkohlcreme und Blumenkohlröschen. Und kleine Tomaten, die man selbst einlegt, eine Stunde ziehen lassen, das genügt schon. Obwohl zuvor noch nie gegessen – die Erdnusskruste war überhaupt etwas völlig Neues – , hat es uns auf den ersten Bissen geschmeckt.