Bohnen am Vortag einweichen.
Schweinsschulter durchgaren, in Stücke schneiden und in brauner Butter nachbraten.
Gschichtln rundum Gustostückln
Bohnen am Vortag einweichen.
Schweinsschulter durchgaren, in Stücke schneiden und in brauner Butter nachbraten.
Bergkäse unter Béchamelsauce rühren und mit den Mangoldblättern vermischen. Mit Pinienkernen bestreuen. Bei 180 Grad eine Viertelstunde im Backrohr backen.
Dieses Mal ist Erna zu Besuch bei ihrer Freundin. „Was sind denn das für Schälchen? Was hast du denn da Schönes gemacht?“ „Das ist ein Ribiselschaumkuchen. Und das ist ein Marillenschaumkuchen.“
„Da sieht man ja nicht, was da was ist. Ist ja alles mit Schäumchen bedeckt.“ Dabei fiel ihr ein, dass Eiweißschaum mit Zucker gemacht wird, dem Stoff, der zur Zeit gesundheitsmäßig ziemlich in Ungnade gefallen ist. „Wie hast du das denn gemacht? Doch nicht mit Zucker?“
„Koste halt einmal.“
Es war in einer kleinen Hafenkneipe, das Licht war schummrig, aber die Luft war frisch vom Meer, der gelangweilte Sizilianer servierte das Gericht des Tages, Spaghetti Bolognese „Speziale“, unvergleichlich gut. Und nie wieder gegessen. Was ist das Rezept? Was ist das Spezielle, ma che speciale è questa?
Fisch, Butter, Mehl, Spinat und Obers. Darüber gestreut etwas Bergkäse und schon entsteht daraus etwas Außergewöhnliches. Wichtig ist, dass man sich Zeit lässt.
Lange haben wir herumprobiert und das ist es nun: Unser Vanilleeisrezept ohne Zucker. Was nehmen statt Zucker? An dieser Frage haben wir getüftelt.
Wahnsinnig aufwändig, aber auch wahnsinnig komplex vom Geschmack her, nichts für geschmackliche Grobmotoriker. Und dabei so einfach in der Anmutung.
Vom Hüferl vom Steppenrind ist uns etwas übrig geblieben und davon haben wir eine Quiche gemacht. Für uns war es keine Pizza, denn da hätte der Teig aufgehen müssen.
Das Graue Steppenrind ist ganz typisch für die Region. Wir haben es zwar nicht leibhaftig angetroffen. Aber wir haben uns ein Hüferl mitgenommen, als Souvenir an den Seewinkel sozusagen.
Inspiriert vom österreichischen Pestomacher Stefan Grossauer, der die Fähigkeit besitzt, die edelsten Pestos, die die Welt gesehen hat, in seiner Werkstatt am Kamp herzustellen und da es ganz einfach so heiß war, beschlossen wir, dass uns ein kalter Pesto-Nudelsalat am Abend zur Erfrischung gereichen soll. Damit die Auswahl nicht so leicht fällt, gab es gleich drei Salate mit verschiedenen Pestos: einmal mit Chili, dann mit Kraut-Speck und noch einen dritten mit Kürbiskern.
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