Einen Quiche-Teig aus Mehl, Joghurt (statt Topfen) und Butter machen. Die Kürbis in kleine Würfel schneiden, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und auf einem Backblech zirka 20 Minuten bei 170 Grad backen.
Kategorie: Backen
Savoyer Kartoffel-Gratin
Zwiebel in Weißwein bedeckt ein paar Minuten garen und dann mit Sahne ein bisschen einkochen.
Auberginen-Mozzarella-Gratin
Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anbraten, dann mit den Tomaten eine Stunde köcheln lassen. Basilikum unterrühren.
Schwein und Bohnen
Bohnen am Vortag einweichen.
Schweinsschulter durchgaren, in Stücke schneiden und in brauner Butter nachbraten.
Ribiselschaumkuchen / Marillenschaumkuchen
Dieses Mal ist Erna zu Besuch bei ihrer Freundin. „Was sind denn das für Schälchen? Was hast du denn da Schönes gemacht?“ „Das ist ein Ribiselschaumkuchen. Und das ist ein Marillenschaumkuchen.“
„Da sieht man ja nicht, was da was ist. Ist ja alles mit Schäumchen bedeckt.“ Dabei fiel ihr ein, dass Eiweißschaum mit Zucker gemacht wird, dem Stoff, der zur Zeit gesundheitsmäßig ziemlich in Ungnade gefallen ist. „Wie hast du das denn gemacht? Doch nicht mit Zucker?“
„Koste halt einmal.“
Fisch in Sauce überbacken
Fisch, Butter, Mehl, Spinat und Obers. Darüber gestreut etwas Bergkäse und schon entsteht daraus etwas Außergewöhnliches. Wichtig ist, dass man sich Zeit lässt.
Ziegenkäse-Zucchiniblüten
Frittierte Zucchiniblüten aus Wien. Gefüllt mit Ziegenfrischkäse und Ziegenschnittkäse („Goaßkäs“) aus dem Waldviertel. Und gewürzt mit Majoran, der direkt von der hauseigenen Terrasse kam.
Pastete Surcouf
Dieses Gericht wurde von Robert Surcouf inspiriert. Ob er es selbst kreiert hat oder es nach ihm benannt ist, weiß man nicht so genau. Zumindest hat es mit ihm zu tun. Kostbare Zutaten, Trüffel und Seezunge, kommen da hinein. Sein Beruf war da wohl für die Finanzierung dieser Speise recht dienlich.
Zuckerfreier Marillen-Sandkuchen
Ein Probegalopp für die Kupfer-Bratreine. Der Marillen-Sandkuchen schmeckt ausgezeichnet und ist überall gleichmäßig gebräunt. Test bestanden! Nach dem Herausnehmen aus dem Ofen sieht man wie die Hitze im Kupfer pulsiert. Man spürt förmlich, dass das heiß ist. Dabei haben wir nur bei 160 Grad gebacken. Die Farbe des Kupfers hat sich in Richtung kaminrot bis orange gewandelt. Bei 160 Grad ist an der Verzinnung keine Veränderung zu erkennen. Aber es war ja erst das erste Mal.
Brandteigkrapferl mit Vanille- und Schokocreme
Diese Brandteigkrapfen gehören zum Menü vom Ostermontag dazu. Aber wenn ich das auch noch im Ostermontag-Beitrag veröffentlicht hätte, wäre der zu lang geworden.

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