Spargel, Blutampfer, Rucola, Erdbeeren, Cherry-Tomaten und knuspriger Speck sowie ein pochiertes Ei als Frühlingsknospe.
Kategorie: Salat
Thunfisch in der Sesamkruste
Außen gebraten und innen noch ganz roh. Dazu ein Avocado-Mango-Salat. Japan on my mind. Kaum bzw. keine Gewürze für den puren Geschmack und alles frisch zubereitet natürlich, alles puristisch, japanisch halt. Es gibt ja noch ein paar andere Archipele im Pazifik, nicht nur die Japanischen, auf denen roher Fisch hoch im Kurs steht. Aber bei Thunfisch und Sesam denkt man unweigerlich an Japan.
Ahi Poke mit Karls Ingwergetränk
Poke, der Hawaiianischen Fischsalat, wird meist mit Thunfisch gemacht, in diesem Fall heißt er Ahi Poke. Hier kommt er mit Chicorée, Ricola und Pistazien, sowie Himbeeren und Heidelbeeren und als Basis Reis. Dazu Karl Lagerfelds Ingwergetränk, das er besonders gern getrunken hat.
Drei kleine Salate zum Mitnehmen
Ein Fischcurry-Salat mit unserem Lieblingscurry, dem Jaipur. Ein knackiger Radieschen-Fenchelsalat mit geräucherter Forelle. Und ein Waldorf-Salat. Die Salate für die Woche, urlaubsbedingt sind es nur drei.
Frühlingsboten-Spargel
Spargel mit Ei-Senf-Sauce und Ei-Kapernsalat. Zugegeben, wir haben ein bisschen geschummelt, hiesigen frischen Spargel gibt es noch keinen. Dieser Frühlingsbote kommt von weit her. Aber trotzdem, die Richtung stimmt. Der Frühling naht!
Kochsalat mit Erbsen und Lachs
Kochsalat mit Erbsen kennt wahrscheinlich jeder, aber hat ihn schon mal jemand selber gemacht? Und ich meine nicht den aus dem Tiefkühl, den man in einen Topf gibt, den Herd anmacht und dann darauf wartet, bis er auftaut. Wir wissen nun wie Kochsalat ausschaut, was in Zeiten wie diesen nicht wirklich leicht festzustellen ist. Er ist ja de facto aus der Gemüseabteilung komplett verschwunden und nur mehr – in Ziegelform gepresst, völlig entstellt – im Tiefkühlregal zu finden. Bei Metro kann man ihn so kaufen, wie er auf dem Feld wächst. Das erdet. Es ist anders, wenn man sein Essen selber zubereitet, von der Pike auf.
Lachssalat mit Pistazien
Wenn man ein ganzes Lachsfilet kauft, gibt es Teile, die unterschiedlich verarbeitet werden sollten. Der große dicke Teil, der Block, das beste Stück sozusagen, wird im Ganzen verarbeitet, so wie hier bei Lachs mit Mandelvinaigrette und Topinambur-Lauch zum Beispiel. Mit den dünnen Teilen kann man Folgendes machen:
Ein Versuch, den Federkohl zu zähmen
Man solle beim Einkauf darauf achten, dass der Federkohl nicht zu groß ist. Große Blätter sind hoffnungslos zäh. So hub das Rezept in der NZZ zu „Federkohl-Birne, Kaki und Baumnüsse an Apfelvinaigrette“ an. Darum gibt es wohl den Federkohl nicht im Ganzen zu kaufen, sondern in kleinen Häppchen, zumindest in dem Supermarkt, den einzigen, den wir kennen, der ihn führt. Bisher habe ich ihn dort nur mit Argwohn betrachtet. Federkohl ist bei uns ja so gut wie unbekannt. Federkohl ist ein Schweizerischer Ausdruck für Grünkohl. Die angekündigte Herausforderung in der NZZ, den Federkohl gaumenfreundlicher zu machen, hatte mich neugierig gemacht. Nun wollte ich wissen, wohin die Bemühungen führen würden, ohne zu ahnen, um was für einen harten Gesellen es sich bei Federkohl handelt.
Rettichsalat mit Lachs
Wer hätte gedacht, dass man mit Rettich einen so verführerischen Salat machen kann? Mit Kren, Eiern, Oliven und Lachs. Und Lachskaviar. Vielleicht liegt es daran.
Schweinsbraten mit Mango-Krautsalat
Ein knuspriger Schweinsbraten mit einem Salat aus Mayonnaise, Kraut und Mango, Limettensaft und Petersilie. Schon wieder Schwein. Aber wir schreiben ja auch das Jahr des Schweins. Und wir schreiben es ganz ausführlich und deutlich.

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