Es gibt Champignons à la crème. Und es gibt Muscheln à la crème, diese hier sind mit Frühlingszwiebeln.
Jedes Jahr zum Beginn der Schwammerlsaison gibt es die Champignons à la crème. Eine Tradition, die man auch auf Muscheln übertragen könnte.
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Es gibt Champignons à la crème. Und es gibt Muscheln à la crème, diese hier sind mit Frühlingszwiebeln.
Jedes Jahr zum Beginn der Schwammerlsaison gibt es die Champignons à la crème. Eine Tradition, die man auch auf Muscheln übertragen könnte.
Mit frischen Nudeln. Und einer geschmacksintensiven Tomatensauce, das kommt von den mediterranen Kräutern, den Kapern und nicht zuletzt von den schönsten Tomaten, die man sich vorstellen kann. Dazu Miesmuscheln, fleischig und groß, genau passend zu den Tagliatelle.
Miesmuscheln werden in einen dickflüssigen Teig getaucht und dann in heißem Öl frittiert. Eine einfache Art, Miesmuscheln zu genießen. Als sonntäglicher Vormittagssnack. Auch wenn draußen der Himmel bewölkt ist, scheint die Sonne Sardiniens im Inneren.
Wer mit dem Kochen gerade erst anfängt, kommt daran fast nicht vorbei: an den italienischen Nudeln mit der berühmten Carbonara-Sauce. Weil es schnell geht, sie einfach zu machen sind und rasend gut schmeckt. Dabei sind ein paar Dinge zu beachten, damit es gelingt. Aller Anfang ist leicht, besonders wenn man ein Rezept hat.
Ohne Weizen, ohne Zucker. Trotzdem fehlt da nichts.
Dazu gibt es Ofenkartoffeln und Tomatensalat. Ein typisches Wirtshausessen, man kann es aber auch zu Hause machen. Hier vielleicht speziell ist die Verwendung von Dinkel für die Panier.
Oder Ribiseltopfentorte. Ohne Zucker und ohne Weizen. Dafür mit Honig und Mandelmehl und Kokosmehl. Und mit Topfen / Quark selbstverständlich.
Und Gurkensalat. Im Burgenland ist gerade Hochsaison für Pfifferlinge, die kommen in das Gulasch hinein, dessen Grundsauce durch Weichkochen von Paprikaschoten gemacht wird. Die Serviettenknödel wurden unter Vermeidung von Plastikfolie gemacht, ganz auf die ursprüngliche Art.
Zander aus dem Neusiedlersee mit Kartoffelwürfeln, Schalottenschäumchen und Gundelreben-Kresse-Tomatensalat.
Der Fenchel wird ausgehöhlt und mit einer Mischung aus Paradeiser, Pfefferoni und Paprika sowie Schafkäse gefüllt. Dann kommt es ins Backrohr.
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