Tullnerfeld – Petersilwurzel – Schwarze Knoblauchbrösel

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Man merkt dem Gericht an, dass es für Wagyurind konzipiert wurde, Miso, Mirin, Reisessig u. ä. finden sich darin. Wir haben unser Rindfleisch trotzdem von einem Rind, das im Tullnerfeld groß gezogen wurde. Das hat nicht ganz so den internationalen Ruf zu verteidigen wie Wagyu. Dafür ist das Tullnerfeld, nicht gar so weit entfernt wie Kobe, Japan. Wer etwas Gutes haben will, darf den Umweg über Töpfe und Pfannen nicht scheuen.

Steak mit Spargel Frites

Ein saftiges Steak vom Fleckvieh aus dem Tullnerfeld, gegrillt mit der neuen Gusseisernen. Dazu ein Kräuter-Dip, gut abgehangen wie das Steak nur nicht so lange.  Und Spargel Frites, das heißt also panierte Spargelstangen, weiß und grün. Topinambur-Chips. Zur Feier des Tages gibt es auch noch ein Glas Sauvignon Blanc, Ehrenhausen, Muschelkalk. So läßt es sich leben.

Schweinsbraten mit Selleriepüree oder Gurkensalat

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Schweinsbraten einmal mit Selleriepüree. Und einmal mit Gurken-Dill-Rahmsalat.

Das Bauchfleisch wurde vom Fleischhauer geschröpft. Echt professionell halt. Das Bauchfleisch war 3,5 kg leicht. Das reicht allemal für acht bis zehn Mahlzeiten… oder so…

Lamm mit Pastinaken und Ochsenherztomate

Gebratener Lammrollbraten mit gebratenen Pastinaken, gegrillten Ochsenherztomaten und frischem Kren darüber gerieben. Dazu eine feine Käsesauce.

Das neue Essen. In der Hauptsache Fleisch, aber wenig. Dazu etwas Gemüse. Altes, hiesiges Gemüse wie Pastinaken, keine Kartoffeln. Kren. Kein Brot, keine Nudeln, keine Kohlenhydrate. Von allem wenig. Weniger ist mehr. Und genießen ist Pflicht.

Kaninchen mit Ratatouille

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Paprika und Tomaten für das Ratatouille werden über Nacht in Olivenöl eingelegt, damit sich die Aromen in aller Ruhe entfalten können. Der Kaninchenrücken wird kurz angebraten und dann nochmal, wenn er mit Prosciutto ummantelt ist, damit sich Röstaromen entwickeln können. Man muss das Leben genießen.