Wenn man etwas für mehrere Leute macht, muss man oft Rücksicht nehmen. Der eine mag das nicht, die andere dieses nicht. Aber Burger geht immer. Fisch-Brötchen, Italien-Burger, Tiroler Burger.
Kategorie: Salat
Radicchio-Grapefruit-Salat
Für das Herbe sind Radicchio und Grapefruit zuständig, Honig und Schafkäse schwächen es ab. Mit Chili, Zitronensaft und Sumach wird es ein rundum gelungener Salat. Sumach, dieses leicht adstringierende Gewürz, darf einfach nicht fehlen.
Hühnerflügerl mit Friséesalat
Die Hühnerflügerl und -schenkel werden in einer kräftigen Grillsauce am Vortag eingelegt und dann im Backrohr gegrillt. Dazu gibt es Friseésalat mit in Honig karamellisierten Pekannüssen und gebratenes Roggenbrot, auch vom Vortag. Weiters frittierte Lotoswurzel.
Rucola-Pesto-Feigen-Salat
Ein Resteessen: Ravioli und Pesto entstanden bereits am Vortag für die Pestosuppe. Schafkäse und Hipster-Avocados waren ebenfalls übrig geblieben. In Kombination mit Feige und Rucola ergibt das einen feinen Rucola-Pesto-Feigen-Salat.
Kartoffelpuffer auf die zerdrückte Art
Die Kartoffeln für die Puffer werden gekocht gepresst und nicht roh gerieben. Dazu Salat mit Shiitake-Pilzen, Honig-Tomaten und: Cocktail-Avocados, das neue Hip-Gemüse.
Karpfen mit Krabbenchips
Gebackener Karpfen mit Kerbel-Mayonnaise-Kartoffelsalat und Krabbenchips.
Blumenkohl Kichererbsen Mango mit Grillhuhn
Endiviensalat mit gebratenem Blumenkohl, dazu Mango und Kichererbsen, gewürzt mit Curry, Kreuzkümmel, Koriander. Und obendrauf: gegrillte Hühnerkeule.
Spaghetti mit Guanciale
Der italienische Speck aus dem Monte Ofelio ist wirklich ein Gedicht. Es ist genau der Speck, der im Quinto Quarto, unserem derzeitigen Lieblingskochbuch, vorkommt: Guanciale, Backenspeck! Er schmeckt intensiver nach Speck, er schmeckt herzhafter nach Schwein!
Steak mit Grünkohl
Mal ausprobieren, ob ein Steak auch mit Grünkohl geht. Dazu Weintrauben sowie Haselnüsse. Es geht! Die Zutaten für das Gericht stammen zum Teil aus Italien bzw. aus Deutschland. Der Goldeck-Sekt vom Grünen Veltliner sorgt für die österreichische Herzlichkeit.
Schnitzel mit Rote-Bete-Salat und Frischkäse-Creme
Rote Bete und roter Pfeffer, das passt zusammen. Endlich mal ein Rezept, bei dem man den roten Pfeffer verwenden kann. Zum Rote-Bete-Salat gibt es Haselnüsse, in gewohnter Qualität aus Neapel. Dazu kommt eine Frischkäse-Creme, edel gewürzt und auch hier ist roter Pfeffer mit drin. Wir haben das mit einem Schnitzel ergänzt, handgeschnitten aus der Schale vom Duroc-Schwein aus Niederösterreich mit einer Panier, die verfeinert wurde mit Greyerzer Käse. Und mit Chili, weil uns der rote Pfeffer ausgegangen ist. Selten kommt roter Pfeffer in der Küche zum Einsatz, man meint, man braucht nicht viel. Aber wenn man ihn mal benötigt, dann richtig.

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