Dicke Rippe, eingelegt in Schmalz, aromatisiert mit feinsten Kräutern, vier Stunden sanft gegart. Dazu Petersilerdäpfeln von den Heurigen, ein Fenchel-Erbsen-Salat mit Bachkresse, Gurken-Sesam-Salat mit Kapuzinerkresse und Fenchelblüten und obendrein, auf speziellen Wunsch, ein Cole Slaw Salat. Frisches Gemüse, feinste Kräuter, bestes Fleisch. Alles zusammen ist einfach nur zum Dahinschmelzen.
Kategorie: Fleisch
Gebratene Gänsebrust mit Beifuß, Krenbrioche, rote Rübe
Aus dem Wildpflanzenbuch, indem pro Rezept immer eine besondere Pflanze vorgestellt wird. Heute: Der Beifuß, auch genannt Gänsekraut, weil er so gut zu Gänsefleisch passt. Dazu Krenbrioche, nicht zu verwechseln mit Semmelkren, sowie Rote Rüben, alles serviert im Fond der Roten Rüben.
Pastete im Teigmantel
Mit kleinen Pilzen, Pistazien und Leber, Fleisch von Hähnchen, Kalb und Schwein. Um all diese verschiedenen Fleischsorten zu faschieren, braucht man schon eine Faschiermaschin, die wir uns hiermit zugelegt haben.
Kalbsfaschiertes mit Rahmdillgurkensalat und Erdäpfel
Faschierte Laibchen vom Kalbsschopf, dazu ein Gurkensalat mit Rahmdille und gekochte Erdäpfel.
Graupen nach der Art der Hirten
Mit Eiergraupen, Speck und Paprika und einer Paprikawurst, der Kolbász, mit anderen Worten, mit allem, was die Puszta so zu bieten hat. Man erkennt schon, es kann sich nur um ein ungarisches Gericht handeln: Graupen nach der Art der Hirten, folgerichtig nennt es sich auf Ungarisch Pásztortarhonya, denn der Pastor ist der Hirte.
Überbackene Fleischpalatschinken
Hortobager Palatschinken auf der Grundlage von Paprikahuhn.
Hortobágyi Pancakes on basis of a chili chicken.
Eine Region namens Hortobágy, in der nordöstlichen Puszta in Ungarn gelegen, gab diesem Gericht seinen Namen. Wie so viele traditionelle Gerichte, so dient auch dieses der Resteverwertung, gewöhnlich von Fleisch, wie in diesem Fall. Vor einiger Zeit war uns ein Paprikahuhn mit viel Saft übrig geblieben. Davon haben wir nicht nur das Fleisch, sondern auch den Saft mitverwertet, ganz im Geist der Hortobágyi Palacsinta, aber dadurch leicht das originale Rezept abändernd.
This dish is named after a region called Hortobágy, located in the north-east of the Puszta, Hungary. In common with so many other traditional dishes, this one serves to recycle leftovers, usually of meat as in this case. We had some chilli chicken with a lot of juice which was left over some time ago. We did not only reuse the meat but also the juice, following the spirit of the Hortobágyi Palacsinta, but slightly changing the original recipe thereby.
Darling Downs Steak
Rostbraten aus Australien, aus dem grünen und erbaulichen Weideland in Southern Darling Downs, einer Region in South East Queensland, gedacht für Samstag. Allerdings haben wir uns schon eine Scheibe davon abgeschnitten, wir konnten nicht anders, eigentlich waren es sogar zwei! Mit Bratkartoffeln, Kräuterbutter Café de Paris und eine Menge Pilze.
Cube Roll from Australia, from the green and pleasant pastures of Southern Darling Downs, region of South East Queensland, planned for Saturday. However, we cut off already a slice or two, we could not resist. With roasted potatoes, herb butter Café de Paris, and a lot of mushrooms.
Geschnetzeltes mit Gemüse der Saison
Wenn von einem Gericht noch etwas übrig geblieben ist, kommt in den Einkaufskorb Gemüse, das die Saison zu bieten hat. Und schon hat man wieder ein neues Gericht.
Saltimbocca vom Schwein
Schweinsschnitzelchen paniert, aber nur auf einer Seite, dafür gefüllt mit feinstem Wurzelgemüse, und einem Salbeiblatt, über den hauchdünner, zart durchscheinender San-Daniele-Schinken gestreift wird. Dazu kommen Tomaten, Pilze und Perlzwiebel, leicht angebraten und karamellisiert – sie werden zu einer hochexplosiven Geschmacksverführung vermischt, einfach unwiderstehlich. Mal wieder Schwein gehabt.
Ostermontagmenü
Suppe von der gekochten Rinderbrust mit Schöberl
Gekochte Rinderbrust mit Meerrettichsauce, Rübstiel-Kartoffelstampf und Äpfeln (Rüther „Backe Brust und Bauch“, S. 47)
Cheesecake mit weißer Schokolade und Cranberrykompott (Ottolenghi/Goh „Sweet“, S. 203)










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