Zwiebelsuppe mit Kartoffelespuma, Wachtelei und Trüffel. Gebratene Entenbrust mit Selleriepüree, konfierten Sellerie (Selleriewürfel) und Sellerienester (gebratene dünne Selleriestifte). Alles lässt sich gut vorbereiten. Für die Suppe muss am Feiertag (Ostersonntag) der Espuma aufgeschäumt werden. Für die Hauptspeise haben wir die Entenbrust gebraten und die Sellerie frisch frittiert und dazu Stangenselleriesalat gemacht.
Kategorie: Fleisch
Frohe Ostern
Der Osterschinken stammt aus Mezöberény (dt. Maisbrünn), einer Stadt die zirka 170 km Luftlinie südöstlich von Budapest entfernt ist. Der Osterschinken wurde vom Fleischhacker (dt. Metzger) selbst hergestellt und geräuchert.
Waldviertler Saumeisn
Für Waldviertler Saumeisn werden Fleischreste, egal ob roh oder gebraten, verwurstet und daraus entsteht dann etwas Neues, nämlich die Saumeisn. Denn es wäre schade, wenn etwas nicht verwendet werden würde. Wir haben zwei Varianten ausprobiert: einmal Saumeisn mit Kürbiskern-Chutney und Krautsalat. Und einmal mit Pastinaken-Püree und Salat.
Schweinskarree mit Senf-Marillen-Chutney und Apfelkraut
Das Schweinskarree (Rücken vom Schwein ohne Knochen) wird 2 Stunden lang bei nur 80 Grad gegart. So wird es schön saftig. Dazu ein Chutney aus grobem scharfen Senf und Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre). Sowie gebratenes Apfelkraut mit Boskoppäpfel. Darüber frisch geriebener Kren und eingelegte Senfgurken.
Ossobuco mit Sellerie und Schwarzkohl
Kalbshachsenscheiben im Bratentopf mit viel Gemüse geschmort, dazu ein Häubchen aus Pastinaken-Sellerie-Püree auf einem Türmchen aus italienischem Schwarzkohl. Cavolo nero, wie der Schwarzkohl in Italien genannt wird, ist die feinere Variante des Grünkohls.
Kalbskotelett mit Chili-Mangosalat
Kalbskotelett mit Harissa gebraten und dazu ein Chili-Mangosalat mit Spinat in einer Schalotten-Honig-Vinaigrette. Dazu Bratkartoffeln.
Mit Speck gefülltes Steak, Selleriepüree und breite Bohnen
In das Steak werden Taschen geritzt, in die saftiger Karreespeck gesteckt wird. Dazu ein Selleriepüree mit Tahini, abgeschmeckt mit Koriander, Salz und Pfeffer. Breite Bohnen runden das Gericht ab.
Kalbsleber im Speckmantel
Für die Zeitschrift „Beef!“ ist die Leber eine „Gourmetinnerei“. Über diesen Ausdruck musste ich einen Moment sinnieren. Was für ein Ei? Das Wort Innerei hat es ja nicht so richtig bis in die Mitte unserer kulinarischen Gesellschaft geschafft. Und erst recht nicht in der Form als zusammengesetztes Hauptwort. Die einzige Innerei, die auch heute ab und zu noch gegessen wird, ist die Leber. Eine Kalbsleber hat etwa 1,8 kg und wird nach diesem Rezept im Ganzen gebraten. Das macht Spaß, in so großem Stil zu kochen. Es ist aber auch ziemlich viel, um es hernach zu verdrücken. Für uns, die wir nur zu zweit sind, bedeutet das, dass wir sie auf mehrere Mahlzeiten aufteilen werden. Damit es trotzdem halbwegs abwechslungsreich bleibt, gibt es die Kalbsleber in 2 Varianten. Mit Feigensalat oder mit Rettich-Chicorée-Salat.
Intensivgeschmack von Limetten
Ein Gemüsetopf mit Rübchen, Tomaten und ganze getrocknete Limetten. Dazu viel Kräuter: Koriandergrün und Estragon.
Rauchiger Auberginendip und Jalapenosauce
Rauchiger Auberginendip mit Knoblauch und Granatapfelkernen, Jalapenosauce zum kalt geräucherten U.S. Beef. Die Jalapenosauce ist so gut, man sollte immer frische Jalapenos zu Hause haben. Als Vorspeise: Rosenkohlsalat mit Wachteleiern und Austernpilzen

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